von Petra Busch Produktmanagerin MEDIAtlas und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten Dienstag, 07. September 2010 um 08:33 Uhr
| Keine Kommentare
Birgit Wahrenburg-Jähnke übernimmt bei StepMap den Bereich Meiden und Nachrichten. Vorher war Sie Chefredakteurin bei der dpa-infografik.
Florian Tausch ist bei Ski Exclusiv und Skimagazin Chefredakteur.
Robert Pölzer folgt als Chefredakteur bei Chatter auf Boris Hächler.
Roland Schekelinski folgt als Chefredakteur bei Sport1.de auf Dennis Dudek.
Jörg Mandt folgt als Chefreadkteur bei Das Neue auf Jörg Schumacher. Schumacher bleibt Chefredakteur der Neue Post Stars.
Christine Fitterer hat den SenderN24 verlassen. Ihre Aufgaben gehen auf den Leiter Dietmar Deffner über.
Michael Brunnbauer ist als Freier Journalist tätig. Vorher war er Redakteur bei der GQ.
Karsten Witzmann folgt als Chefredaktor beim Sonntagsblick (CH) auf Hannes Britschgi.
Andreas Durisch hat die SonntagZeitung (CH) verlassen.
Marcus Somm folgt als Chefredaktor bei der Basler Zeitung (CH) auf Matthias Geering. Vorher war er Stellvertretender Chefredaktor bei der Weltwoche (CH).
Jean-Claude Galli ist Stellvertretender Chefredaktor (CH) beim Berner Bär. Vorher war er Korrespondent beim Blick am Abend – Bern.
Nicole Althaus folgt als Chefredaktorin bei Wir Eltern (CH) auf Monika Zech.
Der MEDIAtlasund das AdressTool sind die Journalistendatenbanken der dpa-Tochter news aktuell. Sie liefern detaillierte Kontaktdaten von Medien und Journalisten aus dem In- und Ausland. Das unternehmenseigene Recherche-Team steht hierfür im regelmäßigen Dialog mit den Journalisten und Redaktionen und sorgt für eine optimale Datenqualität.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 02. September 2010 um 20:32 Uhr
| 2 Kommentare
Wow, das war ja eine Turbo-Runde heute bei unserem media coffee in Köln. Die Moderations-Premiere von Thomas Knüwer war kurzweilig, bissig und überaus profund! So soll es sein. Aber was haben wir dieses Mal über die Kommunikation 2020 erfahren? Meine persönliche Hammer-These des heutigen Abends: “Das Internet ist kein technisches Netz, sondern ein soziales!” So Prof. Peter Wippermann. Überhaupt hatte der Hamburger Trendforscher viel zu berichten über das Land der Kulturpessimisten. Während in Japan Roboter putzen und Alte pflegen, gefallen wir Deutsche uns darin, solche Dinge grundweg abzulehnen. In 10 bis 20 Jahren werden wir uns darüber kräftig ärgen. Den Anschluss an Spitzentechnologie haben wir dann nämlich komplett verloren. Den ganzen Beitrag lesen
von Frank Schleicher Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft Mittwoch, 01. September 2010 um 16:20 Uhr
| 1 Kommentar
Der Sendemast mit 4G-Technik in Kyritz. Foto: obs/Deutsche Telekom AG
Zur offiziellen Inbetriebnahme der ersten Sendeanlage für den Mobilfunk der vierten Generation (4G) im Breitband-Standard LTE (Long Termin Evolution) waren die Vertreter der Presse eingeladen. So konnten die Pressefotografen von Nachrichtenagenturen und anderen Medien tagesaktuelle Fotos mit dem Vorstandsvorsitzenden René Obermann beim symbolischen Start des 4G-Netzes liefern. Den ganzen Beitrag lesen
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Montag, 30. August 2010 um 08:30 Uhr
| Keine Kommentare
Das angesehene amerikanische Magazin Wired hat mächtig Staub aufgewirbelt und titelte kürzlich: “Das Web ist tot!”. Alles, was wir online tun, so der Autor, wird mehr und mehr von Apps erledigt und nicht vom klassischen Browser. Das Internet ist niemals vollendet, sondern es durchläuft permanente Evolutions-Zyklen, um sich immer wieder selber neu zu erfinden. Momentan stehen wir an der Schwelle zum App-Zeitalter. So sieht es jedenfalls Wired – und ich denke, an dieser steilen These ist einiges dran! (Auch wenn es eine Binsenweisheit ist, dass neue Medien die alten nicht komplett verdrängen, sondern vielmehr als Ergänzung wirken.)
Das Web wird immer mobiler. Die User brauchen ständig neue Applikationen, die der Mentalität der so genannten “To-go-Generation” entsprechen. Maßgeschneidert auf das individuelle Informationsbedürfnis und mit wenigen Klicks voll funktionstüchtig. Egal ob morgens in der U-Bahn, während eines Meetings im Büro oder auch Abends auf dem Sofa. Klar, dass auch news aktuell darauf eine Antwort haben muss.
Immer mehr Journalisten und Kommunikationsfachleute laden sich jetzt unsere brandneue Presseportal-App herunter und lesen die News unserer Kunden auf ihrem iPhone. Egal ob als Text, als Bild, als Ton oder als Video. Seit Mitte August ist unsere neue Applikation im Appstore von Apple verfügbar. Und was uns ein wenig stolz macht: Unsere App gehört zu den derzeit 25 Nachrichten-Apps, die am häufigsten heruntergeladen werden. Nach wenigen Tagen konnten wir bereits auf mehr als 2.000 Installationen zurückblicken. Und das ist erst der Anfang …
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 26. August 2010 um 09:21 Uhr
| Keine Kommentare
Nachrichten brauchen Bilder. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) bietet zum aktuellen Konjunkturbericht einen ergänzenden Videobeitrag an. Chefvolkswirt Bernd Brabänder liefert darin ergänzende Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage im Land. Ein Beispiel dafür, wie sich Video und Text in der Öffentlichkeit perfekt ergänzen.
von Petra Busch Produktmanagerin MEDIAtlas und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten Mittwoch, 25. August 2010 um 15:56 Uhr
| Keine Kommentare
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 25. August 2010 um 10:24 Uhr
| 1 Kommentar
Wo geht’s hin mit iPhone und iPad und welche Rolle spielt Bewegtbild dabei? Diese Frage stellte die Hamburg@work-Fachgruppe newTV am 24. August im Gruner+Jahr Auditorium zur Diskussion.
Wurde die Frage beantwortet? Natürlich nicht! Nicht aus Unvermögen der Teilnehmer, sondern schlicht und einfach, weil es keiner weiß. Apples internetfähige Accessoires haben in der Branche einen Hype ausgelöst, der den Blick auf die Realitäten zu verstellen scheint.
Interessant bei diesen Veranstaltungen ist oft, was in Nebensätzen gesagt wird. Content ist für Verlage auch in den Apps King, sagt Gruner+Jahr. OK. Hab’ ich mir fast gedacht. Geld wird’s dafür auf Dauer aber nicht geben, sagt Peter Bernschneider von ComScore, weil keiner für Apps mit Inhalten bezahlt, die im Web schon verfügbar sind. Dazu gehören dann auch solche Sachen wie Nachrichten.
Bezahlt wird durchaus. Rund 60% der bezahlten Apps, hat Comscore ermittelt, sind Spiele. Ein weiterer interessanter Nebensatz: Apps sind nur ein Zwischenstadium. Mit der Verbesserung der mobilen Browser und Etablierung des HTML5 Standard gehört die Zukunft eher den für mobile Endgeräte optimierten Webseiten. Eine Interessante Idee. Wie so etwas aussehen kann zeigt z.B. Air Berlin: Die Fluglinie hat keine App im Store, dafür bietet die mobile Webseite den Nutzern alle nötigen Funktionalitäten.
Erfahrungsgemäß entwickelt sich das Web da weiter, wo Hürden niedrig und Widerstände gering sind. So gesehen sind die geschlossenen Systeme der Appstores dieser Welt eher hinderlich. Der Strom der Entwicklung wird sich ein anderes Bett suchen und irgendwann daran vorbei fließen.
Ermutigend für die anwesenden Bewegtbildschaffenden: Video wird nach Einschätzungen von ComScore ein massiver Treiber des mobilen Internets sein. Mit dem Herausbilden einheitlicher Web-Standards – wie HTML5 – sind Angebote möglich, die nicht mehr auf Vorgaben einzelner Plattformanbieter angewiesen sind. Video lässt sich damit naht- und bruchlos stationär und mobil über alle Ausgabewege konsumieren.
von Petra Busch Produktmanagerin MEDIAtlas und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten Montag, 23. August 2010 um 14:36 Uhr
| Keine Kommentare
Sommer, Sonne, Natur und Bewegung. Die am 18. August erstmals als eigenständiges Heft erschienene active life bietet jungen und aktiven Frauen Themen zu Sport, Fitness sowie Abenteuer und informiert über Ernährung, Gesundheit, Sports Fashion und Wellness. Die Erstausgabe für Euro 2,90 (Magazinformat) bzw. 2 Euro (Pocket-Format) widmet sich einem Lauf-Special und gibt einen Überblick über Trendsportarten wie Slackline oder Stand up paddling.
von Frank Schleicher Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft Mittwoch, 18. August 2010 um 13:40 Uhr
| Keine Kommentare
Indikatoren des jährlichen Sommerlochs: Kaiman Sammy und verwandte Bestien Foto: dpa/Werner Baum
Spätestens wenn in den Medien über das Phänomen berichtet wird, ist es wirklich da: das SOMMERLOCH! Sogar in der Google-Suche hat das jährlich auftretende Medienphänomen Hochkonjunktur. Der Blogger Ronnie Grob berichtet auf Basis einer Google Trends-Abfrage über die Entwicklung des Suchbegriffes in den letzten Jahren: “Das Sommerloch dehnt sich aus”. Den ganzen Beitrag lesen
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Dienstag, 17. August 2010 um 09:29 Uhr
| Keine Kommentare
Erschreckende Ergebnisse, die eine aktuelle Studie des Brand Science Institute heute liefert: drei Viertel aller Kunden sind derzeit noch unzufrieden mit den Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen. Sie sind enttäuscht über die mangelnde Dialogorientierung und den geringen Kundenservice bei Twitter und Facebook. 8 von 10 Nutzern empfinden die Kommunikation von Unternehmen sogar als Werbung – nur eben auf einem neuen Kanal.
Immerhin hat bereits jeder zweite Befragte Fragen, Beschwerden oder Anregungen über soziale Netzwerke an Unternehmen weiter gegeben. Zufriedenstellend sind die Antworten jedoch in der Regel nicht gewesen. Fast zwei Drittel hätten unzureichende Antworten erhalten oder fühlte sich nicht richtig betreut. Zu oft wurde an Servicehotlines verwiesen oder die Kommunikation dauerte zu lange.
Ist die Kommunikation über soziale Netzwerke also derzeit zu oft von blindem Aktionismus getrieben? Wir müssen dabei sein – egal wie? Wie lange darf die Trial & Error-Phase bei professioneller Kommunikation andauern? Was verzeihen Kunden, was nicht? Sind die Entscheidungsspielräume immer noch zu klein, das Vertrauen in die Kommunikationsfähigkeit der twitternden, facebookenden Mitarbeiter nicht groß genug, um sich von der alten One-Voice-Policy zu verabschieden?
Social Media ist nicht zuletzt Loslassen, Zulassen, Ausprobieren. Interessant übrigens, dass Unternehmen, die offline zufriedene Kunden haben auch online in Sachen Kundenorientierung besser abschneiden. Positives Image bestätigt sich im Web – und genauso umgekehrt.
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.